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Paul Panzer
Fleißiges Mitglied


Info: Betreiber
Angemeldet: 08.07.2007
Beiträge: 312
Wohnort: Brandenburg
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Verfasst am:
28.06.2008, 20:43 |
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Hallo Gemeinde, und vor allem das Fachwissen.
Ich habe an fast allen Modulen eine bräunliche Verfärbung an den unteren Leiterbahnen (unter dem Glas) festgestellt. Siehe hierzu die Fotos.
Der dunkelblaue Fleck ist mein Schatten, den meine ich nicht!
Auf den ersten Blick sieht es wie eingedrungene Feuchtigkeit, bzw. deren Reste, aus.
Es sind nur die jeweils untersten mittigen Leiterbahnen betroffen. Immer symmetrisch rechts und links.
Das Modul ist so verbaut, dass die Anschlußdosen am unteren Ende der Module sitzen. Im Datenblatt der Solarstocc S185M5 habe ich keine Angabe von oben oder unten gefunden. Somit könnte es eigentlich nicht falsch herum montiert worden sein.
Also nochmals meine Eingangsfrage: Was ist das, bzw. was wird das?
Danke schon mal für Eure fachlichen Wortmeldungen.
Gruß
Paul
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Verfasst am:
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Paul Panzer
Fleißiges Mitglied


Info: Betreiber
Angemeldet: 08.07.2007
Beiträge: 312
Wohnort: Brandenburg
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Verfasst am:
28.06.2008, 22:21 |
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| Zitat: |
| Was ist das, bzw. was wird das? |
O.k.
Ich habe von phenning eine plausieble Erklährung bekommen.
Kurz: elektrolytische Zersetzung von eingedrungener Feuchtigkeit.
Danke
Paul  |
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firestarter
Vielschreiber

Angemeldet: 24.06.2007
Beiträge: 231
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Verfasst am:
28.06.2008, 22:25 |
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Hallo,
erstmal...vorsicht mit meiner Äußerung...auf den ersten Schuss, wird ich auf eine Veränderung der EVA-Folie (ist die zwischen Zellen und Glas) tippen.
Ist nicht ungewöhnlich, dass diese sich im laufe der Zeit etwas verändert (also andere Vernetzung des Kunststoffes)
...selbst eine leichte Verfärbung ist möglich.
Allerdings ist diese hier schon sehr ausgeprägt...wie alt sind denn Deine Mono's? Welcher Hersteller, Modultyp?
Was ich hier ungewöhnlich finde, ist dass es so symmetrisch auftritt...also scheint es ja ein genereller Effekt (ich sprech absichtlich von Effekt und nicht Defekt!) zu sein.
Hat jemand die Verdrahtungsstruktur (oder vll auch der thread-Ersteller) parat?
evt, tritt hier in diesem Bereich besonders viel Leistung auf, was die Alterung der EVA beschleunigt. Muss ja hier (weil nicht im Zellbereich) nichts schlimmes sein, find es aber schon etwas ungewöhnlich. |
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eggis
Forumsinventar


Info: Betreiber
Angemeldet: 09.10.2007
Beiträge: 1388
Wohnort: bei Lübeck
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Verfasst am:
28.06.2008, 22:28 |
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| Paul Panzer hat Folgendes geschrieben: |
| Zitat: |
| Was ist das, bzw. was wird das? |
O.k.
Ich habe von phenning eine plausieble Erklährung bekommen.
Kurz: elektrolytische Zersetzung von eingedrungener Feuchtigkeit.
Danke
Paul  |
Heißt das, in den Modulen entsteht ein Gas (Wasserstoff und Sauerstoff)
Ist bestimmt nicht gut, wenn sich so etwas in einem Vakuum bildet?
-eggis |
_________________ SOLON P 220/6+ (230W) / SMA SB3300 TL HC
Meine Anlage auf Sonnenertrag.eu !!! |
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firestarter
Vielschreiber

Angemeldet: 24.06.2007
Beiträge: 231
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Verfasst am:
28.06.2008, 22:28 |
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| Paul Panzer hat Folgendes geschrieben: |
| Zitat: |
| Was ist das, bzw. was wird das? |
O.k.
Ich habe von phenning eine plausieble Erklährung bekommen.
Kurz: elektrolytische Zersetzung von eingedrungener Feuchtigkeit.
Danke
Paul  |
Da warst Du schneller....
ABER, klar...auch eine möglichkeit,
aber was hat Feuchtigkeit im Modul zu suchen, und warum dringt diese genau symmetrisch ein? |
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Paul Panzer
Fleißiges Mitglied


Info: Betreiber
Angemeldet: 08.07.2007
Beiträge: 312
Wohnort: Brandenburg
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Verfasst am:
29.06.2008, 14:27 |
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| firestarter hat Folgendes geschrieben: |
Hallo,
erstmal...vorsicht mit meiner Äußerung...auf den ersten Schuss, wird ich auf eine Veränderung der EVA-Folie (ist die zwischen Zellen und Glas) tippen.
Ist nicht ungewöhnlich, dass diese sich im laufe der Zeit etwas verändert (also andere Vernetzung des Kunststoffes)
...selbst eine leichte Verfärbung ist möglich.
Allerdings ist diese hier schon sehr ausgeprägt...wie alt sind denn Deine Mono's? Welcher Hersteller, Modultyp? |
Das sind Solarstocc S185M5 verbaut in 08/07.
| Zitat: |
Was ich hier ungewöhnlich finde, ist dass es so symmetrisch auftritt...also scheint es ja ein genereller Effekt (ich sprech absichtlich von Effekt und nicht Defekt!) zu sein.
Hat jemand die Verdrahtungsstruktur (oder vll auch der thread-Ersteller) parat?
evt, tritt hier in diesem Bereich besonders viel Leistung auf, was die Alterung der EVA beschleunigt. Muss ja hier (weil nicht im Zellbereich) nichts schlimmes sein, find es aber schon etwas ungewöhnlich. |
Ja das ist richtig. Das scheinen die Abgänge zur Anschlußdose zu sein.
Paul |
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Rio
Forumsinventar

Info: Betreiber
Angemeldet: 23.12.2006
Beiträge: 1171
Wohnort: Kleve (NRW)
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Verfasst am:
29.06.2008, 15:33 |
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Hallo Paul
Mal ne andere Frage.....Wie alt sind die Module?
Gruß Rio |
_________________ 6,16 kWp 28 Module Suntechnics STM 220
Wechselrichter Suntechnics 4600 E
Dachneigung 45° Ausrichtung 220°
Gestellsystem Suntechnics STG 80
Standort Kreis Kleve (NRW) |
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lehmann28
Forumsinventar


Info: Solarteur
Angemeldet: 22.06.2006
Beiträge: 4989
Wohnort: Westfalen
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Verfasst am:
29.06.2008, 16:01 |
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| Rio hat Folgendes geschrieben: |
Mal ne andere Frage.....Wie alt sind die Module?
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| Paul Panzer hat Folgendes geschrieben: |
| Das sind Solarstocc S185M5 verbaut in 08/07. |
Der Tom  |
_________________ Es gibt 10 verschiedene Arten von Menschen, diejenigen die binär zählen können und diejenigen, die es nicht können |
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firestarter
Vielschreiber

Angemeldet: 24.06.2007
Beiträge: 231
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Verfasst am:
29.06.2008, 16:06 |
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@rio
| Paul Panzer hat Folgendes geschrieben: |
Das sind Solarstocc S185M5 verbaut in 08/07.
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Also,
eine Alterung der EVA (wenns denn ein Alterungsprozess wäre) nach so kurzer Zeit sollte nicht auftreten.
hmm,
jetzt hab ich erstmal die Lage der Dose kapiert (war wohl gestern abend schon etwas benebelt)
Also dass es genau im Bereich der Dosen auftaucht, find ich auffällig und lässt einen Zusammenhang zumindest vermuten.
Wie groß ist denn die Dose? Ist die exakt hinter den Verfärnungen, oder doch kleiner....oder weiter oben oder wie?
Du sagtest, Du hast nichts von einer Aufbauvorschrift oder so gefunden. Haben denn die Dosen eventuell kleine Vertiefungen...ala Kühlrippen? Lassen diese vll doch eine andere Aufbaurichtung vermuten?
Liegn evt. die Bypassdioden (kann man mit nen bissl Glück an der Dose erahnen (auf keinen Fall die Dose öffnen!) genau in dem Bereich, so dass deshalb größerer thermischer Stress die Ursache sein könnte?
Fragen über Fragen,
aber ich stocher ja auch nur mit Vermutungen rum...sind halt die Dinge, die ich evt vermuten könnte.
evt. hilft ja direkt ein Nachfragen beim Hersteller, ob denen sowas bekannt ist...oder hier, bei anderen Besitzern des Modultypes. |
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Rio
Forumsinventar

Info: Betreiber
Angemeldet: 23.12.2006
Beiträge: 1171
Wohnort: Kleve (NRW)
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Verfasst am:
29.06.2008, 16:07 |
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| lehmann28 hat Folgendes geschrieben: |
| Rio hat Folgendes geschrieben: |
Mal ne andere Frage.....Wie alt sind die Module?
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| Paul Panzer hat Folgendes geschrieben: |
| Das sind Solarstocc S185M5 verbaut in 08/07. |
Der Tom  |
Da muss ich doch glatt mal danke lehmann28 sagen
edit:..und auch danke an firestarter!!!
Paul was sagt denn der Hersteller zu dem Fall?
Gruß Rio |
_________________ 6,16 kWp 28 Module Suntechnics STM 220
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Standort Kreis Kleve (NRW) |
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Paul Panzer
Fleißiges Mitglied


Info: Betreiber
Angemeldet: 08.07.2007
Beiträge: 312
Wohnort: Brandenburg
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Verfasst am:
29.06.2008, 22:28 |
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| firestarter hat Folgendes geschrieben: |
| ...evt. hilft ja direkt ein Nachfragen beim Hersteller, ob denen sowas bekannt ist...oder hier, bei anderen Besitzern des Modultypes. |
Dem Hersteller wird sicherlich nichts bekannt sein...
@Rio: Andere Betreiber diesen Modultyps werde ich/habe ich nicht gefunden.
Alles beste Qualität, Made in Germany
Gruß
Paul |
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Inverterpope
Vielschreiber


Info: Betreiber
Angemeldet: 26.03.2007
Beiträge: 158
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Verfasst am:
30.06.2008, 08:46 |
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Hallo Paul,
das kann auch ein Problem der Dose und der Montagerichtung sein.
Bei anderen Modulherstellern gibt es Montageanleitungen und Richtlinien wie die Module montiert werden dürfen.
Ich hab mal gestöbert und einige gefunden, bei denen die Montage mit der Dose nach unten ausdrücklich untersagt ist.
Vielleicht ist das bei deinen Modulen auch der Fall.
Dann hat die Dose nämlich nicht mehr die IP65!
In solchen Fällen kann es zu dem Prozess, wie bei dir beschrieben kommen.
Ich würde mich vertrauensvoll an den Hersteller wenden.
Mit dem Schadenbild ist m.E. nicht zu spassen.
Gruß
Inverterpope |
_________________ let the sun energize you |
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fn-at
Vielschreiber


Angemeldet: 23.03.2008
Beiträge: 207
Wohnort: Österreich
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Verfasst am:
30.06.2008, 20:25 |
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Als nachträgliche Ergänzung zum Thread die Thesen die im Chat gemeinsam angedacht wurden:
a.) Löt-Flussmittel könnte ähnlich (bräunlich) aussehen. Das soviel Löt-Flussmittel vorhanden ist wie am Bild ist aber unwahrscheinlich..
b.) Feuchtigkeitseintritt + Wasserelektroyse zwischen den zwei Leiterbahn-Potentialen.
ps: Leitungswasser, wie auch saures Regenwasser ändert seine Farbe unter Elektrolyse im möglichen Bereich von: zB. bräunlich, rot-bräunlich oder schwärzlich. (Hängt von den jeweils vorhanden Mineralien und Salzen im Wasser ab.)
lg,
franz
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Paul Panzer
Fleißiges Mitglied


Info: Betreiber
Angemeldet: 08.07.2007
Beiträge: 312
Wohnort: Brandenburg
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Verfasst am:
09.07.2008, 19:41 |
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Hallo Leute,
heute habe ich mich mal telefonisch mit einem Gutachter über meine Anlage unterhalten.
Fazit alles nicht so schlimm und zum Klagen reicht es auch nicht.
Die Verfärbung der Module -siehe oben- ist sehr wahrscheinlich eine Verfärbung des an dieser Stelle der Module aufgebrachten Isolationslackes. Dieser verfärbt sich durch die Sonneneinstrahlung. Daher konnte ich bisher keine Leistungsminderung feststellen.
Die Anlagenleistung liegt für diese Region im 20 jährigen Mittel. Allerdings gerade im Durchschnitt.
Die Wechselrichterauslegung ist nicht optimal.
Also verbesserungswürdig.
http://www.photovoltaikforum.com/viewtopic.php?t=11745&highlight=
Ich muss etwas an der WR-Temperatur machen (Kühlen), allerdings ist die Wärmeentwicklung aufgrund der örtlichen Gegebenheiten normal.
Ich sollte nochmals mit dem Solarteur reden um die Moduleingänge der WR gleich zu beschalten(Parallelkonfiguration). Die hierfür erforderlichen Brücken sollte ich nicht über Solarstocc beziehen, da diese Brücken original dem WR beiliegen. Solarstocc/Centrosolar verlangt hierfür nochmals richtig Euronen
Auf meine Reklamation hin hat der Solarteur/Hersteller bisher nicht reagiert.
Gruß
Paul  |
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Fischkopp
Forumsinventar


Info: Betreiber
Angemeldet: 25.07.2007
Beiträge: 651
Wohnort: Reinbek
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Verfasst am:
09.07.2008, 21:27 |
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Hallo Paul,
| Zitat: |
| Fazit alles nicht so schlimm und zum Klagen reicht es auch nicht. |
Sehe ich auch so, wenn noch keine merklich Leistungsminderung eingetreten ist.
Aber:
| Zitat: |
| Die Verfärbung der Module -siehe oben- ist sehr wahrscheinlich eine Verfärbung des an dieser Stelle der Module aufgebrachten Isolationslackes. Dieser verfärbt sich durch die Sonneneinstrahlung. Daher konnte ich bisher keine Leistungsminderung feststellen. |
Das ist mir nicht so richtig eingängig, weil die Module just am Übergangspunkt der Leiterbahnen nicht verfärbt sind... und dort wird doch wohl auch der Lack sein? Sieht mir eher wie eine Spekulation aus. Denke auch bei junger Delamination stellt der Betreiber erst mal keinen Leistungsverlust fest. Weder sind die Zellen im Bereich des Browning noch sehen die Leiterbahnen korrodiert aus.
... würde die Angelegenheit natürlich weiter schärfstens beobachten und evtl. an einem Modul mit wetterfestem Stift Markierungen machen, um zu sehen ob sich der Fleck noch weiter ausbreitet.
Gruß
fischkopp |
_________________ mit 30x Solara 870TI (170W) & Sunnyboy 5000TL auf Photonenfang |
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