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 Einspeiseverträge Nächstes Thema anzeigen
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Autor
Sonnenking
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Angemeldet: 19.05.2008
Beiträge: 221
Wohnort: Westbrandenburg

BeitragVerfasst am: 20.08.2008, 08:48 Nach oben

Hallo Zusammen,

soeben vom Installateur einen Anruf bekommen, dass unsere Freunde EON-Edis den unterschriebenen Vertrag erwarten bevor der Zähler montiert werden soll. Da ich bis zum heutigen Tag von EON-Edis nichts gehört weder gelesen habe kann ich nichts unterschreiben und zurückschicken. Nun meine Befürchtung, dass der Zähler erst angebaut wird wenn Vertrag unterschrieben ist. Ich weiss, dass ich nicht brauche, ich will ja auch nicht unterschreiben. Was aber wenn die sich weigern und ich dadurch nicht einspeisen kann.
Gibt es denn ein Widerrufsrecht für den Einspeisevertrag????
Wenn ja, unterschreibe ich ihn und sobald der Zähler dran ist widerrufe ich den selbigen.


sonnige Grüße von DIrk
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Verfasst am: Nach oben

das399igste
Forumsinventar
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Angemeldet: 05.05.2007
Beiträge: 1530
Wohnort: Region Hannover

BeitragVerfasst am: 20.08.2008, 09:05 Nach oben

Du willst vom VNB eine Dienstleistung in Anspruch nehmen (Zählen der Einspeiseleistung) aber keinen Vertrag abschließen. Ich kann verstehen, das der VNB da mauert. Würde ich als Dienstleister wüprde auch nicht erst liefern und dann hoffen, das ich mich mit dem kunden auf die Vergütung dann einige.

Beschaffe Dir einen eigenen Zähler und schon hat der VNB keine handhabe mehr den Anschluss zu verzögern.

Solange es keinen Vertrag gibt wird der VNB den Zähler nicht liefern wollen. Solang Du keinen Zähler hast kannst Du nicht einspeisen und der VNB muss keinen Strom abnehmen. es ist Deine Aufgabe dafür zu sorgen das die Anlage vollständig hergerichtet ist - ein Zähler gehört zwingend dazu.

Sonnige Grüße
Harald

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Alles meine persönliche Meinung. Ohne Gewähr für Vollständigkeit oder Richtigkeit.

Mitglied im SFV
2 Anlagen, Info hier
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Sonnenking
Vielschreiber
Vielschreiber


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Angemeldet: 19.05.2008
Beiträge: 221
Wohnort: Westbrandenburg

BeitragVerfasst am: 20.08.2008, 09:18 Nach oben

Soll das heißen, dass ich , wenn ich von EON einen Zähler nehme den Einspeisevertrag unterschreiben muss ????????????.
Ich will ja die Zählergebühr bezahlen und evt. Gebühren die für die Abrechnung notwendig sein sollten, aber was ich auf gar keinen Fall möchte ist, die Vertragsbedingungen für die Einspeisung mir von EON vorschreiben zu lassen. Wenn dies wirklich nicht anders geht, kann mein ELektriker den Zähler montieren ??


sonnige Grüße von Dirk
1a-Photovoltaik
Stammmitglied
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Angemeldet: 18.11.2007
Beiträge: 49
Wohnort: 38271 Baddeckenstedt

BeitragVerfasst am: 20.08.2008, 09:20 Nach oben

Hallo Anfänger 44,

hierbei wird es sich nicht um den Einspeisevertrag handeln,
sondern um den Auftrag zum Anschluss einer EEG-Erzeugungsanlage
an den Hausanschluss.

Zumindest bei uns im Bereich der E.ON Avacon ist das so.

Die wollen eine Aufwandpauschale IB EEG-Anlage von inzwischen 127,-- EUR und für die Inbetriebsetzung EEG-Messung bis 100 A nochmals 89,-- EUR, alles zzgl. 19% MwSt. haben.

Mit sonnigen Grüßen

1a-photovoltaik

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Erste netzgekoppelte Photovoltaikanlage in Baddeckenstedt mit 12 Isofoton I-159 und SMA SB1700E, 1.908 Wp.
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eggis
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Angemeldet: 09.10.2007
Beiträge: 1388
Wohnort: bei Lübeck

BeitragVerfasst am: 20.08.2008, 10:28 Nach oben

Hallo Anfänger44,

ich habe ebenfalls der E.ON/e.dis mitgeteilt, dass ich den Einspeisevertrag nicht unterzeichnen werden. Daraufhin bekam ich zur Antwort: "dann bekommen sie auch keinen Zähler von uns gestellt"!

Also hat mein Elektiker mir einen Zähler bestellt (mit beglaubigter Kopie des Eichscheins). Für den Anschluss habe ich bis heute nichts an die E.ON/e.dis bezahlt. Wahrscheinlich wurde das vergessen.

Sonnige Grüße
-eggis-

PS: E.ON/e.dis war danach so stur und zahlt mir keine Abschläge, so dass ich vierteljährliche Rechnungen schreibe. Wäre die Anlage größer, würde ich auch monatliche Rechnungen schreiben.

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Meine Anlage auf Sonnenertrag.eu !!!
Sonnenfinsternis
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Angemeldet: 22.08.2007
Beiträge: 614
Wohnort: Frohburg

BeitragVerfasst am: 20.08.2008, 10:34 Nach oben

1a-Photovoltaik hat Folgendes geschrieben:
Die wollen eine Aufwandpauschale IB EEG-Anlage von inzwischen 127,-- EUR und für die Inbetriebsetzung EEG-Messung bis 100 A nochmals 89,-- EUR, alles zzgl. 19% MwSt. haben.

die 19% USt sind ja nicht so tragisch, da Durchlaufposition - aber über 200,-€ für den Anschluss ist schon haarig bis ungebührlich; die meisten VNB's nehmen so um die 100,-€ (letzten Herbst wollte enviam von mir 80,-€ dafür)

Sonnenfinsternis

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am Netz seit 17.10.2007 mit 6,3 kWp
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SmY
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Angemeldet: 03.04.2008
Beiträge: 27

BeitragVerfasst am: 20.08.2008, 14:40 Nach oben

Hallo, ich stehe gerade vor dem gleichen "Problem" mit eon edis. Ich habe überlegt ob ich den Vertrag erst unterschreibe und dann wieder kündige ...
Sonnenking
Vielschreiber
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Angemeldet: 19.05.2008
Beiträge: 221
Wohnort: Westbrandenburg

BeitragVerfasst am: 20.08.2008, 14:52 Nach oben

Hallo Zusammen,

nach ca. 10 Telefonate am heutigen Tage habe ich mich entschlossen morgen bei EON-Edis den Vertrag zu unterschreiben. Morgen um 10:00 ist dann auch Inbetriebnahme. Ich hatte hin und her überlegt, mein Installateur müsste einen Zähler besorgen das kann ein paar Tage dauern, dann muss ich EON ein Termin zur Abnahme vorschlagen ( dauert auch ca. eine Woche, und wenn ich den Edis Mann richtig verstanden habe, kann mein Termin auch nicht unbedingt durch EON eingehalten werden. Diese ganze Prozedur kann dann, wenn ich Pech habe bis zu 3 Wochen dauern. Diese Sonnenstunden möchte ich mir nicht entgehen lassen.
Was ich mit dem Vertrag und den Zähler von EON-Edis danach mache, steht in den Sternen, jedenfalls habe ich dann nicht diesen Zeitdruck und ich kann ja lt. Vertrag diesen mit einer Frist von einem Monat zum Quartalsende kündigen.
Ob dies die Entscheidung die richtige ist, werde ich erst später sehen.

sonnige Grüße vom fast Einspeiser Dirk
SmY
Öfters hier
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Angemeldet: 03.04.2008
Beiträge: 27

BeitragVerfasst am: 20.08.2008, 15:17 Nach oben

und wie machst du das mit dem Vertrag, nimmt der den morgen mit ? hast du mit Fürstenwalde telefoniert ?
Sheik
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Angemeldet: 31.01.2008
Beiträge: 98
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BeitragVerfasst am: 21.08.2008, 10:52 Nach oben

hallo,
also nachdem was sich momentan bzgl. der praktiken der evus ergibt (Abschlagsgebühr, Meßstellenpreis für abgenommen Strom, Zählermiete),
würd ich nie und nimmer einen fremden zähler und einen vertrag akzeptieren.

Warte lieber ein paar tage auf den eigenen zähler, informiere das evu 2 tage vor zählertausch über bevorstehende arbeiten, dein evu muß dann unverzüglich, vorrangig vor Ort sein, um die zusätzliche netzbetreiberplombe zu setzen und die techn. abnahme durchführen.

Wenn nicht, setze mit deinem solateur/elektriker die anlage in betrieb, fertige ein provisorisches von zeugen unterschriebenens inbetriebsetzungsprotkoll an (ev. mit foto vom zähler, zählerstand).

Lt. EEG sind die evu ab diesem zeitpunkt zur abnahme verpflichtet

Ich hab das nach freundlichen versuchen meinerseits so gemacht, ich bin zwar unter druck gesetzt worden, unverschämtheiten inclusive, trotzdem habe ich völlig legitim (und freundlich) mein Recht gefordert und durchgesetzt.

ich hab auch den sfv und die clearingstelle eingeschaltet, wobei mein evu grade mal rechtzeitig eingelenkt hat.

gruß sheik

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Beiträge: 1388
Wohnort: bei Lübeck

BeitragVerfasst am: 21.08.2008, 14:05 Nach oben

Hallo sheik,

das sehe ich ganz genauso! Die Anlage einfach mit einem vom EVU zugelassenen Solarteur und Zeugen in Betrieb nehmen. Natürlich den Netzbetreiber vorher zumindest informieren. Keinen Einspeisevertrag unterschreiben und gut ist.

@anfänger44
Warum dein Elektriker so lange braucht bis er den Zähler heranschafft, ist mir nicht ganz klar. Bei mir hat er den mogens bestellt und am Nachmittag wurde er geliefert.

MsG
-eggis-

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Angemeldet: 28.08.2005
Beiträge: 627

BeitragVerfasst am: 21.08.2008, 18:30 Nach oben

Tach
Sonnenfinsternis hat Folgendes geschrieben:
[
die 19% USt sind ja nicht so tragisch, da Durchlaufposition - aber über 200,-€ für den Anschluss ist schon haarig bis ungebührlich; die meisten VNB's nehmen so um die 100,-€ (



es gibt leider viele Antragsteller die nur Mehrarbeit beim Netzbetreiber verursachen, weil man die Unterlagen unvollständig einreicht.
Und schon wegen eines Lageplans, der WR-Datenblatter usw
ein Zwergenaufstand veranstalten und wissen wollen warum man das braucht usw, natürlich wird die Anlage in Eigenleistung aufgebaut und nach vielen Telefonaten mit dem Netzbetreiber sucht sich der künftige Betreiber doch noch notgedrungen einen Elektroinstallateur der blind unterschreibt usw.


MfG
Sonnenking
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Beiträge: 221
Wohnort: Westbrandenburg

BeitragVerfasst am: 23.08.2008, 17:39 Nach oben

Hallo Zusammen,

nun ist es soweit, wie bereits am Donnerstag erwähnt, habe ich den Vertrag bei E.on/Edis unterschrieben und 2 Stunden später war der Monteur vom EVU da und hat den Zähler angeklemmt.
Das positive am Vertrag, ich bezahle jährlich 9,18 € Netto Miete fü´r den Zähler und sonst keinerlei zusätzliche Kosten. Die Vergütung bekomme ich monatlich bis zum 14. wenn ich den stand des Zählers vom letzten des Monats am ersten des Monats ans EVU melde. Kosten für die 1. Anfahrt des EVU Monteurs entstehen nicht, erst ab dem 2. Besuch wären 85 € fällig.
Wie hier schon im Forum erwähnten Zusatzkosten für Abrechnung und sonstwas fallen bei mir ( noch) nicht an.
Was hat mich nun bewogen den Vertrag trotz Rat von euch doch zu unterschreiben. Ganz einfach die Zeit, wie ich schon bereits geschrieben habe, wären, wenn ich Pech gehabt hätte max. 3 Wochen draufgegangen.
Den schnellen Zählermontiertermin habe ich nur aufgrund meines Installateurs bekommen, die kennen sich gut.
Nähere Angaben zur Anlage mache ich später.
Jetzt wird erst mal eingespeist und die Sache etwas sacken lassen, hatte aufgrund der Unfähigkeit meines Großhändlers genug graue Haare bekommen.

sonnige Grüße Dirk
sonnenökonom
Fleißiges Mitglied
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Angemeldet: 23.02.2008
Beiträge: 527
Wohnort: Rottal-Inn

BeitragVerfasst am: 23.08.2008, 23:31 Nach oben

Anfänger 44 hat Folgendes geschrieben:
Hallo Zusammen,

nun ist es soweit, wie bereits am Donnerstag erwähnt, habe ich den Vertrag bei E.on/Edis unterschrieben und 2 Stunden später war der Monteur vom EVU da und hat den Zähler angeklemmt.
Das positive am Vertrag, ich bezahle jährlich 9,18 € Netto Miete fü´r den Zähler und sonst keinerlei zusätzliche Kosten. Die Vergütung bekomme ich monatlich bis zum 14. wenn ich den stand des Zählers vom letzten des Monats am ersten des Monats ans EVU melde. Kosten für die 1. Anfahrt des EVU Monteurs entstehen nicht, erst ab dem 2. Besuch wären 85 € fällig.
Wie hier schon im Forum erwähnten Zusatzkosten für Abrechnung und sonstwas fallen bei mir ( noch) nicht an.
Was hat mich nun bewogen den Vertrag trotz Rat von euch doch zu unterschreiben. Ganz einfach die Zeit, wie ich schon bereits geschrieben habe, wären, wenn ich Pech gehabt hätte max. 3 Wochen draufgegangen.
Den schnellen Zählermontiertermin habe ich nur aufgrund meines Installateurs bekommen, die kennen sich gut.
Nähere Angaben zur Anlage mache ich später.
Jetzt wird erst mal eingespeist und die Sache etwas sacken lassen, hatte aufgrund der Unfähigkeit meines Großhändlers genug graue Haare bekommen.

sonnige Grüße Dirk


also wenn da nicht noch irgendwas versteckt ist, kann man sich da eigentlich nicht über den Vertrag beschweren, außer daß es im Vorfeld zu vielerlei Unfug gekommen ist!

= persönliche Meinung vom sonnenökonom

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www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=2343
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